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Hintergrund zu Imbolg

đŸŒżđŸ•ŻâœšđŸ§™â€â™€ïž01.02. Imbolg & MariĂ€ LichtmessđŸ§™â€â™€ïžâœšđŸ•ŻđŸŒż

Heute möchte ich euch ein bisschen was zu Imbolg erzĂ€hlen. Ihr habt die letzten Tage schon meine Vorbereitungen gesehen. Nun schreibe ich euch den Hintergrund des Festes auf. Morgen wĂŒrde ich euch gerne etwas zu den Ritualen erzĂ€hlen. 

Seinen historischen Ursprung hatte Imbolg im keltischen Jahreskreis und war der Göttin Birgit, Göttin des Lichts und Schutzpatronin der Schmiede gewidmet. Nach der Christianisierung wurde es der heiligen Mutter Maria gewidmet und daher erhielt es auch den Namen MariÀ Lichtmess.
Heutzutage werden an diesem Tag die Kerzen zur Weihe in die Kirche gebracht. Es wird die Krippe und der Weihnachtsbaum abgebaut.

Traditionell steht das Imbolg Fest fĂŒr das Lichtbringende, die Fruchtbarkeit und die Reinigung.
Nun ist endlich die dunkle-triste Winterzeit vorbei und das Licht wird zu einem klaren-strahlenden Licht. Mutter Erde macht ihre Sprösslinge fĂŒr den FrĂŒhling bereit.
Zwar scheint es noch so als ob sie schlĂ€ft aber beim genauen Hinsehen, erkennt man, das es ganz anders ist. Die Natur fĂ€ngt an zu sprießen und das Leben erwacht. Achtet doch mal bei einem Spaziergang genauer auf diese. Da werdet ihr schon kleine grĂŒne Pflanzen sehen. Die versuchen ihren Weg ans Tageslicht zu finden. Ich hab gestern die Schneeglöckchen im Garten entdeckt. 
Seit Samhain hab ich keine KrÀuter gesammelt, da die Natur schlief und die restlichen KrÀuter der Anderswelt zugesprochen waren, nach Imbolg können wir aber wieder langsam anfangen. 

alichtmess

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